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  Werkgruppe 1
 
kyoto

1998
Installation am
Kurotani Tempel, Japan

 
  4 Seiten  
 
Bei dieser für die raumbezogenen Werke der zweiten Gruppe wichtigen Vorarbeit, ließ sie seitlich des Treppenaufgangs zum Kurotani-Tempel schwarzen und weißen Splitt 10 cm tief in den Erdboden ein.

Die Buddhistische Lehre liefert für das Werk der ehemaligen Japanstipendiatin einen geistigen Hintergrund, den sie mit KünstlerInnen aus der Minimalbewegung und Land Art der 60er Jahre teilt. Konzentration und Intimität „moderieren“ in Kyoto das Gespräch zwischen Natur und Kunst.

Die reduzierte Formensprache trat dabei in einen Dialog mit dem historischen Ort und seiner zeichenbesetzten Kultur.

 
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