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Gegenstand der künstlerischen Systemanalysen von Sabine
Laidig ist der Mäander. Gemeint ist das
sich in rechten Winkeln vor und zurück windende Bandornament,
das ein Symbol des Fließens und
eine Metapher für immerwährende Bewegung und Zeit
ist. Seinen Namen soll der Mäander
dem Fluss Mäandros, heute Büyük Menderes, in
Kleinasien verdanken.
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„Die Mathematik nimmt in der künstlerischen Arbeit von
Sabine Laidig gewissermaßen die Funktion
einer Hilfswissenschaft ein. Der Forschungscharakter ihrer
Arbeit steht für sie im Vordergrund.
Die Ästhetik entsteht aus der Logik der Mathematik.”
(Dr. Jessica Mueller, Freie Kuratorin und Projektleiterin
für zeitgenössische Kunst)
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